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Privatinitiative Barbara Jähnigen

Kontakt:

 

Barbara Jähnigen

Hirtstraße 35

52525 Heinsberg

 

b.jaehnigen@t-online.de

 

Aktuell

Frau Jähnigen ist weiterhin auf der Suche nach funktionstüchtigen Nähmaschinen für die Nähschule. Wer diesbezüglich helfen kann, kann sich gerne mit Frau Jähnigen (Kontaktdaten s. o.) in Verbindung setzen. Auch kostenlose oder -günstige Lagerflächen für die Möbel - die nächsten werden schon bald in den Heinsberger Schulen aussortiert - kann Frau Jähnigen gut gebrauchen.

 

Über die Initiative

Es begann mit einem sehr persönlichen Erlebnis: Vor 25 Jahren war Barbara Jähnigen mit der Familie von Comfort Akua Asatewaa befreundet, die damals in Deutschland lebte. Die Geburt von Andrew war der Beginn einer bis heute andauernden Freundschaft. Und sie begründete das Engagement von Barbara Jähnigen für die Heimat der Familie, Ghana. Genauer: in der dörflich strukturierten Gegend in Gbadzeme - Avatime (Volta-Region).

 

Bild_1.jpgIm Dorf herrschen einfachste Verhältnisse. Die Menschen freuen sich über Barbara Jähnigens Hilfe.

Was schon geschafft wurde

Seither hat sie ganz privat immer wieder geholfen. Seit sie Rentnerin ist, hat sie die Hilfe verstärkt. Inzwischen sind bereits fünf Container mit unzähligen Hilfsgütern nach Ghana gegangen. Schultische, Nähmaschinen, Spielzeug, aber auch Geld, damit z. B. eine Schule endlich Toiletten bauen konnte.

 

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Der Kleine ist AIDS-Waise. Eine Familie in dem Dorf, in dem Barbara Jähnigen hilft, hat ihn und seine sechs Geschwister aufgenommen.

In Ghana hilft ein Rechtsanwalt, die komplizierten bürokratischen Hürden zu überwinden. Auch von der ghanaischen Regierung erhält Barbara Jähnigen inzwischen Unterstützung. Um vor Ort zu überwachen, dass die Hilfslieferungen auch in die richtigen Hände kommen, ist Barbara Jähnigen jedes Mal selbst in Ghana, wenn die Container geöffnet werden. Auf eigene Kosten natürlich.

 

Das aktuelle Projekt

Ihr nächstes Projekt: In einem Dorf in den Bergen will sie 2014 eine Nähschule eröffnen. Für Mädchen, die sonst auf der Straße leben müssen.

 

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So sieht es derzeit in Barbara Jähnigens Haus aus. Bald werden die Sachen in den Container gepackt und nach Ghana verschifft.

Die Möbel für die Schule sind mit dem letzten Transport nach Ghana gebracht worden. Wie auf den Bildern unten zu sehen, wurden sie zunächst meit einem kleinen Bus transportiert. Den letzten Kilometer mussten die Kinder die Tische und Stühle auf dem Kopf den Berg hinauftragen.

 

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Frau Jähnigen war persönlich beim Transport vor Ort und hat dort viele Leute getroffen, die Mangos probiert, ...

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