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Teranga Senegal

Kontakt:

 

 

 

 

 

 

Spenden:

 

Liane Häusler-Meuffels

Weinbergstr. 1

52531 Übach-Palenberg

 

02451-46664

 

 

Liane Häusler-Meuffels "Teranga Senegal"

Kreissparkasse Heinsberg

IBAN: DE84 3125 1220 0006 1197 62

BIC: WELADED 1 ERK

Über uns

„Teranga Senegal“ wurde im Jahr 2008 von Liane Häusler-Meuffels gegründet und ist die Nachfolgeorganisation des Projekts „Ausbildungsförderung Mont Roland“, das seit 1999 bestand.

 

Die Projekte

Es werden zwei Projekte im Senegal unterstützt, die die Finanzierung von Ausbildungen junger Senegalesinnen und Senegalesen zum Gegenstand haben.

 

1. Im Don Bosco Zentrum in Thies (Senegal) werden besonders bedürftige und gleichzeitig begabte junge Leute gezielt dadurch gefördert, dass die Finanzierung ihrer Ausbildung in dieser Einrichtung durch Spenden oder die Übernahme von persönlichen Patenschaften gesichert ist. Es sind ausschließlich Familien, die selbst die Finanzierung nicht aufbringen könnten.

 

Die Auszubildenden erhalten eine fundierte Ausbildung zum Elektriker oder Mechaniker, die mit einem „Gesellenbrief“ abschließt. Diese Ausbildung dauert 3 Jahre; das jährliche Ausbildungsgeld beträgt 210,00 Euro. Die Auszubildenden können darüber hinaus in zwei weiteren Jahren die Fachoberschulreife in ihrem Fachgebiet erlangen. Hierfür beträgt das Ausbildungsgeld jährlich 295,00 Euro.

 

 

2. In der Ecole des Infirmiers et Infirmieres Msgr. Xavier Dione (ebenfalls in Thies) können junge Senegalesinnen und Senegalesen eine dreijährige Ausbildung in Krankenpflege oder Geburtshilfe absolvieren. Die Ausbildungen umfassen sowohl den theoretischen Unterricht in der oben genannten Schule als auch die praktische Anleitung in den Krankenhäusern der Stadt sowie Praktika in ländlichen Krankenstationen. Die Auszubildenden schließen ihre Ausbildung mit einem zentralen Examen aus Dakar (Hauptstadt) ab. Das Ausbildungsgeld beträgt hier 660,00 € für jedes Ausbildungsjahr. Auch hier stammen die jungen Leute aus Familien, die nicht in der Lage sind die Ausbildungen selbst zu finanzieren.

 

 

Die Auswahl der zu fördernden Auszubildenden sowie die Informationen über deren Leistungsstand erfolgt über die Diözesanaufsichtsbehörde der Diözese Thies, Abteilung Schulen, durch die damit betraute Angestellte. Eingangs erhalte ich einen Personalbogen mit Informationen über die Auszubildenden und ihre Familien und werde dann weiterhin in regelmäßigen E-Mails über alles Notwendige informiert. Mit den jeweiligen Auszubildenden stehe ich in Briefkontakt (etwa zweimal jährlich), so dass es keine anonymen Personen sind, sondern ich sie namentlich und mit familiärem Hintergrund „kenne“.

 

Es können bei beiden Projekten auch direkte Patenschaften übernommen werden. Die eingegangenen Spenden werden jährlich an MISEREOR überwiesen, die das Geld dann in den Senegal weiterleiten. Spendenbescheinigungen werden ebenfalls über MISEREOR ausgestellt.

Erfolge

Bis heute sind auf diese Weise 26 Handwerker und 34 Krankenpfleger ausgebildet worden. Zu manchen von ihnen besteht auch über die Ausbildungszeit hinaus noch Kontakt und es ist sehr erfreulich festzustellen, wie diese jungen Leute dann in der Lage sind, mit ihrem regelmäßigen Einkommen ihre Familien zu unterstützen und eigene Familien zu gründen, die dann voraussichtlich nicht mehr auf fremde finanzielle Hilfe angewiesen sein werden.