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Spendenkonto Nr. 31500
Kreissparkasse Heinsberg
BLZ 312 512 20

Projekt Arbeitskreis Dritte Welt Karken
Gründung 1973
Vorsitz Maria Houben
Kontakt Maria Houben
Mühlenstr. 18
52525 Heinsberg
jm.houben@t-online.de

 
 

Arbeitskreis Dritte Welt Karken

Hilfe zur Selbsthilfe in der Dritten Welt:
Jeder Cent für die gute Tat

Der Arbeitskreis Dritte Welt Karken unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Dritten Welt nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe". Damit das Geld zu 100 Prozent den Bedürftigen zu Gute kommt, bezahlen die Vorstandsmitglieder sogar ihre Reisen zu den Hilfsprojekten aus eigener Tasche.

Seit wann gibt es Ihre Organisation?

Unser Arbeitskreis wurde 1973 gegründet.

Wer hat sie gegründet?

Josef Scherrers, Ludwig Heggen und Herbert Kremers waren die Gründer.

Wie viele Mitglieder und Unterstützer haben Sie?

Zehn Vorstandsmitglieder und zirka 20 Helfer arbeiten bei uns mit.

Welche Aktionen führen Sie durch?

Schwerpunkte unserer Arbeit sind Sternsingen und der "Tag der Dritten Welt".

Welche Projekte haben Sie bereits unterstützt?

Wir unterstützen und fördern den Bau von Kindergärten und Schulen, den Bau von Kirchen, mehrere Brunnenbauten, Krankenhäuser und Einrichtungen. Wir kümmern uns um Anpflanzungen von Holzplantagen, Existenzgründungen und die Förderung von Kindern und Jugendlichen aus ärmsten Verhältnissen. Hilfe für körperlich und geistig Behinderte, Waisen und Halbwaisen, Hilfe nach Erdbeben und Naturkatastrophen, der Kauf von Fischerbooten, Grundstücken und Bauland gehören zu unseren Aktivitäten.

Gab es ein besonderes Erlebnis oder Ereignis?

Es gibt immer wieder besondere Erlebnisse. Immer dann, wenn die Missionare und Schwestern oder unsere sonstigen Partner hier in Karken von unserer Hilfe und von den Projekten berichten und unsere Vorstandsmitglieder auf eigene Kosten in Flores oder Indien unsere Projekte besuchen. Uns ist es von Anfang an wichtig, dass ein persönlicher und ein guter brieflicher Kontakt zu unseren Partnern besteht.

Was würden Sie als Ihren größten Erfolg bezeichnen?

Dass wir die ganze Zeit jeden gespendeten Betrag ohne jeglichen Abzug (sprich Kosten) weiterleiten konnten und dass garantieren können, dass über jeden Betrag Rechenschaft von den Empfängern abgelegt wird.

Was haben Sie 2007 vor?

Wir machen weiter wie bisher. In Sao Paulo In Brasilien unterstützen wir Pater Walter Caldeira bei seiner Kinder- und Jugendtagesstätte und in der Erwachsenenbildung. In Indien engagieren wir uns für unser Ceyrac Trust-Projekt: Hier gibt es Schulausbildung, ambulanten ärztlichen Dienst und in Zukunft auch Altenbetreuung. Auf der Insel Flores begleiten wir das Haus Damian. Es ist Krankenhaus und Therapiezentrum und bietet Wohnungen für Waisen, Kranke und Behinderte. Angeschlossen sind kleine Betriebe wie eine Landwirtschaft, eine Ziegelproduktion, Schreinerwerkstätten und eine Wäscherei zur Selbstversorgung und Selbsthilfe.

Was wünschen Sie sich für Ihre Organisation?

Wir wünschen uns, dass uns unsere Förderer und Gönner weiterhin das Vertrauen in unsere Arbeit schenken, damit unser Leitgedanke "Hilfe zur Selbsthilfe" weiter verwirklicht werden kann. Unseren Projekten wünschen wir uns den Erfolg, der unseren Partnern wichtig ist.

Was benötigen die von Ihnen unterstützen Menschen am dringendsten? Wofür möchten Sie neue Spendengelder ausgeben?
Armen und bedürftigen Menschen sollte auf jeden Fall ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden. Mit unserem Leitgedanken "Hilfe zur Selbsthilfe" ist dies am ehesten zu erreichen. Mit unseren Spendengeldern wollen wir unsere bestehenden Projekte und unsere bisherigen Partner weiter unterstützen. Wenn unsere finanziellen Mittel dies zulassen, können auch weitere Projekte hinzukommen.