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Spendenkonto Nr. 31500
Kreissparkasse Heinsberg
BLZ 312 512 20

Projekt Eine-Welt-Laden Gangelt
Straßenkinderprojekt in Brasilien
Gründung 2004
Kontakt Eine-Welt-Laden Gangelt
Sittarder Straße 41
52538 Gangelt
02454 2650


Faire Produkte, großzügige Hilfe:
Ein eigener Laden für die Eine Welt in Hückelhoven

Aktuelles aus Brasilien

AUSRUF DER ENTRÜSTUNG. EIN ÜBERFALL AUF DIE GEMEINSCHAFTSWEIDE-FLÄCHE (FUNDO DE PASTO) DURCH EINE RICHTERLICHE AMTSPERSON
Am Freitag, dem 5.3.2010 drangen einige Personen, die in zwei Kraftfahrzeugen ankamen, in die Fläche der Gemeinschaftsweide Areia Grande gewaltsam ein. Das Eingangstor wurde aufgebrochen und zum Teil zerstört, außerdem das Haus des im Januar 2009 ermordeten Kleinbauern José Campos Braga, genannt Zé de Antero. Dieser wurde aufgrund eines herrschenden Landkonfliktes zwischen den Familien der Gemeinde und den Großgrundbesitzern umgebracht. Mehr:
Gab es einen besonderen Anlass zur Gründung des Hilfsprojektes?

Ja. Der "3. Welt Treff" stand vor dem Aus.

Wie viele Mitglieder oder Helfer haben Sie?

Der Verein hat zirka 80 Mitglieder und einige juristische Personen (beispielsweise Kirchengemeinden, auch die Stadt Hückelhoven wurde vor kurzem Mitglied).

Welche Aktionen führen Sie regelmäßig durch?

Der Verein betreibt den Eine-Welt-Laden auf der Haagstraße in Hückelhoven. Es gibt Ausstellungen, Vorträge und Liederabende, meist zum Thema Brasilien, weil dort die Projekte sich befinden, die der Verein unterstützt. Wir präsentieren in der Adventzeit eine zeitkritische Krippe im Ladenfenster. Mit unseren Partnern organisieren wir bei Bedarf Urgent Actions. Zur Zeit koordinieren wir den Kampf gegen die Ableitung des Rio Sao Francisco für den deutschsprachigen Raum.

Welche Projekte haben Sie bereits unterstützt?

Wir unterstützen drei Projekte in Brasilien:

Der Verein ist Träger des anderen Dienstes. Zur Zeit sind drei junge Menschen in der Verantwortung des Vereins in Brasilien, Chile und Ghana.

Gab es ein besonderes Erlebnis während Ihrer Arbeit?

Das Highlight ist die Startfinanzierung eines Handpumpenprojektes, das mittlerweile 80.000 Menschen erreicht. Es gab aber auch weitere erwähnenswerte Aktionen.

Was haben Sie für 2007 vor?

Wir freuen uns auf den Besuch von Aluisio Pereira, dem Leiter des Sozialprojektes in Salvador. Wir werden mit ihm eine Kooperation durchsprechen, denn der Verein wird für die nächsten Jahre in Salvador eine medizinische Ambulanz finanzieren.

Was wünschen Sie sich Ihr Projekt?

Wir wünschen uns, dass unsere Arbeit in der jetzigen Form weitergeführt werden kann. Dies ist deshalb nicht selbstverständlich, da durch ungünstige Wechselkurse die Finanzierung in allen Bereichen nicht gewährleistet ist.

Was benötigen die von Ihnen unterstützten Menschen am dringendsten?

Wir benötigen etwa 15.000 Euro pro Jahr, um den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind, nachzukommen.
Wenn wir weitere Mittel haben, können wir

Alle Projekte erfüllen die Milleniumsentwicklungsziele.