Startseite  •  Kontakt  •  Presse  •  Impressum
Logo von Ein Kreis hilft
Ein Kreis hilft Der Verein Der Vorstand Aktuelles Termine Aktionen Akteure Nützliches Linkliste

Spendenkonto Nr. 31500
Kreissparkasse Heinsberg
BLZ 312 512 20

Projekt Eine-Welt-Laden Hückelhoven
Gründung 15. Juli 1991
Vorsitz Heinz-Peter Vetten
Kontakt Heinz Peter Vetten
Terreicken 43 a
41812 Erkelenz
02431 74615
www.ewl-hueckelhoven.de

 
 

Faire Produkte, großzügige Hilfe:
Ein eigener Laden für die Eine Welt in Hückelhoven

Gab es einen besonderen Anlass zur Gründung des Hilfsprojektes?

Ja. Der "3. Welt Treff" stand vor dem Aus.

Wie viele Mitglieder oder Helfer haben Sie?

Der Verein hat zirka 80 Mitglieder und einige juristische Personen (beispielsweise Kirchengemeinden, auch die Stadt Hückelhoven wurde vor kurzem Mitglied).

Welche Aktionen führen Sie regelmäßig durch?

Der Verein betreibt den Eine-Welt-Laden auf der Haagstraße in Hückelhoven. Es gibt Ausstellungen, Vorträge und Liederabende, meist zum Thema Brasilien, weil dort die Projekte sich befinden, die der Verein unterstützt. Wir präsentieren in der Adventzeit eine zeitkritische Krippe im Ladenfenster. Mit unseren Partnern organisieren wir bei Bedarf Urgent Actions. Zur Zeit koordinieren wir den Kampf gegen die Ableitung des Rio Sao Francisco für den deutschsprachigen Raum.

Welche Projekte haben Sie bereits unterstützt?

Wir unterstützen drei Projekte in Brasilien:

Der Verein ist Träger des anderen Dienstes. 2006/2007 waren 3 junge Menschen in der Verantwortung des Vereins in Brasilien, Chile und Ghana.

Gab es ein besonderes Erlebnis während Ihrer Arbeit?

Das Highlight ist die Startfinanzierung eines Handpumpenprojektes, das mittlerweile 80.000 Menschen erreicht. Es gab aber auch weitere erwähnenswerte Aktionen.

Was haben Sie für 2007 vor?

Nachdem der Gründer und Leiter der Sozialstation ALMM in Salvador, Aluisio Pereira, uns besucht hat, suchen wir Mittel, um die Sanierung des Gebäudes der medizinischen Ambulanz sicherzustellen. Wir brauchen ca. 10.000 € für diese Maßnahme und können dies nicht aus eigenen Mitteln schultern. Weiter planen wir die Finanzierung einer deutschen Entwicklungshelferin, die seit 11 Jahren im IRPAA, Brasilien, arbeitet. Für uns und viele andere Gruppen ist diese Stelle äußerst wichtig, weil ein Großteil aller Informationen aus dem Nordosten Brasiliens über diese Dame läuft.

Was wünschen Sie sich Ihr Projekt?

Wir wünschen uns, dass unsere Arbeit in der jetzigen Form weitergeführt werden kann. Dies ist deshalb nicht selbstverständlich, da durch ungünstige Wechselkurse die Finanzierung in allen Bereichen nicht gewährleistet ist.

Was benötigen die von Ihnen unterstützten Menschen am dringendsten?

Wir benötigen etwa 15.000 Euro pro Jahr, um den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind, nachzukommen.
Wenn wir weitere Mittel haben, können wir

Alle Projekte erfüllen die Milleniumsentwicklungsziele.