Im Kreis Heinsberg
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Hier finden Sie aktuelle und auch ältere Pressemitteilungen über die Arbeit und die Aktionen von HS - ein Kreis hilft:

10. Dezember 2015

Spendenaktion zur Flüchtlingshilfe: Landrat freut

sich über Spende der CDU-Mittelstandsvereinigung

 

Heinsberg.  Der Vorsitzende und der Schatzmeister der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Kreis Heinsberg, Ullrich von Harnier und Kurt Eversheim, haben sich bei Landrat Stephan Pusch über die Flüchtlings-Situation im Kreis Heinsberg informiert. In den Einrichtungen der Kommunen und des Kreises Heinsberg sind derzeit ca. 3500 Frauen, Männer und Kinder untergebracht.

 

Nach wie vor gibt es eine große Hilfsbereitschaft und zahlreiche ehrenamtliche Helfer, die die Menschen, die auf der Flucht vor den Zuständen in ihrer Heimat zu uns kommen, mit ihrem Engagement unterstützen. Im Namen des Vorstands der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU übergaben Ullrich von Harnier und Kurt Eversheim einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Mit diesem Geld soll die aktuell angelaufene Spendenaktion zugunsten der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer im Kreis Heinsberg des Vereins „HS - ein Kreis hilft e. V.“, dessen  Vorsitzender Landrat Stephan Pusch ist, unterstützt werden.

 

„Ganz unabhängig von all den Diskussionen, wie viele Menschen auf welchen Wegen zu uns kommen: diejenigen, die nun einmal bei uns sind, werden eines Tages mit dem Gefühl in ihre Heimat zurückkehren, dass man ihnen geholfen hat, und sie werden sich uns verbunden fühlen. Und diejenigen, die bei uns bleiben, werden sich besser in unsere Gesellschaft integrieren. Beides kann nur gut für unsere Gesellschaft und die friedlichen Beziehungen zwischen den Völkern sein“, so die Meinung Harniers zu den aktuellen Diskussionen um die Flüchtlingssituation. Landrat Stephan Pusch bedankte sich herzlich für die Spende und drückte die Hoffnung aus, dass viele Menschen die Spendenaktion unterstützen. Einzahlungen auf das Spendenkonto 31500 von „HS – ein Kreis hilft e. V.“ bei der Kreissparkasse Heinsberg sind unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe“ willkommen.

 

 

7. Dezember 2015

Flüchtlingshilfe: „HS – ein Kreis hilft“ startet

Spendenaktion für die hiesigen Ehrenamtler

 

Kreis Heinsberg.  „Wir haben HS – ein Kreis hilft gegründet, um den Menschen, die auf dieser Welt in Not sind, wirksam zu helfen. Jetzt befinden sich viele Menschen, die vor Krieg,  Bedrohung und Not geflohen sind, im Kreis Heinsberg.“ Landrat Stephan Pusch sieht die Hilfsplattform „HS – ein Kreis hilft e. V.“ daher in der Pflicht, ein Zeichen der Hilfe zu setzen.

 

„Wir möchten auf der kommunalen Ebene den Ehrenamtlern und Vereinen helfen, die sich besonders im Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren“, ist sich der Vorstand des Vereins einig und tat dies auch im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins kund. Landrat Pusch: „Daher möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Heinsberg zu einer Spende aufrufen.“ Die Hilfsorganisation „HS – ein Kreis hilft e.V.“ nimmt ab sofort unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe“ Spenden unter der Kontonummer 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg entgegen.

 

Der Landrat: „Über unser Kommunales Integrationszentrum wissen wir, wer im Kreis Heinsberg und seinen zehn Städten und Gemeinden ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätig ist, welche Einrichtungen im Rahmen ihrer Arbeit auch Flüchtlinge unterstützen. Wir können hier im Kreis Heinsberg ein Zeichen der Hilfsbereitschaft setzen und all denen mit einer finanziellen Unterstützung danken, die sich für die vielen tausend Flüchtlinge im Kreisgebiet einsetzen.“

 

 

7. Dezember 2015

HS – ein Kreis hilft schüttet über 30.000 Euro aus

 

Kreis Heinsberg.  Über 30.000 Euro für 38 Hilfsorganisationen und –vereine, ein neuer Vorstand sowie eine Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe im Kreis Heinsberg – so lässt sich die Jahreshauptversammlung des Vereins „HS – ein Kreis hilft e. V.“  auf einen kurzen Nenner bringen.

 

Kassierer Thomas Pennartz konnte sich über eine gut gefüllte Kasse freuen. Zwei runde Geburtstage, bei denen die Jubilare statt Geschenken um eine Spende für „HS – ein Kreis hilft e. V.“ gebeten hatten, sorgte für ein gutes Spendenaufkommen im Jahr 2015. Daher konnte die Ausschüttungssumme in diesem Jahr spürbar erhöht werden. „Das Geld können Sie sicher gut gebrauchen“, meinte er denn auch ob der hohen Ausschüttungssumme von über 30.000 Euro. 

 

Kassierer Thomas Pennartz gab der Versammlung einen umfassenden Überblick über die Kassenlage und rief – wie auch Landrat Pusch – erneut zu Spenden auf. Darüber hinaus soll eine Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe im Kreis Heinsberg gestartet werden (s. Extra-Artikel). Die Kontonummer 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg sei inzwischen schon einer ganze Reihe von Menschen geläufig, aber es dürften auch mehr werden.

 

Da die Kassenprüfer  eine einwandfreie Kassenführung bestätigten, stand der Entlastung des Vorstandes, die von Versammlungsleiter Ulrich Frieten durchgeführt wurde, nichts im Wege. Bei den anstehenden Vorstandsneuwahlen, wurden neben dem satzungsmäßigen Vorsitzenden, Landrat Pusch, die  2. Vorsitzende Maria Meurer und Kassierer Thomas Pennartz ohne Widerspruch wiedergewählt. Der langjährige Geschäftsführer und ehemalige Dezernent der Kreisverwaltung Helmut Preuß, dem Landrat Pusch mit einem Weinpräsent für sein Engagement zugunsten von „HS – ein Kreis hilft“ dankte, schied auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. An seine Stelle tritt nun mit einstimmigem Votum der Versammlung Dezernent Philipp Schneider, der als Nachfolger von Helmut Preuß nun auch die Geschäfte des Hilfsvereins führen wird. Als Kassenprüfer wurden Heinz Meid und Ulrich Frieten gewählt.

 

Neben der Spendenübergabe stand auch wieder ein Projektvorstellung im Mittelpunkt der Versammlung. Herbert Schmerz von der auf den Philippinen tätigen Projektgruppe „Malabon“ zeigte mit teils sehr eindringlichen Bildern, wie groß das Elend in diesem asiatischen Inselstaat ist. Über 40 Prozent der Einwohner von Malabon, einer Stadt mit einer unvorstellbaren Bevölkerungsdichte von 18.400 Einwohnern pro Quadratkilometer, leben in Slums zwischen Müll und völlig verdrecktem Wasser. Herbert Schmerz berichtete wie der 1987 in Übach-Palenberg gegründete Verein hilft. Ein Gesundheitshaus, eine Holz- und Nähwerkstatt und ein Straßenkinderprojekt werden vom Verein betreut und unterstützt.

 

 

29. November 2011

HS – ein Kreis hilft e.V. tagte: Spenden bildeten Themenschwerpunkt

Heinsberg.  Große Resonanz fand die Mitgliederversammlung des Vereins „HS - ein Kreis hilft“, die turnusgemäß im Beisein der Vertreter aller im Kreisgebiet beheimateten Hilfsorganisationen stattfand. Im Mittelpunkt der im Großen Sitzungssaal des Kreishauses Heinsberg durchgeführten Zusammenkunft standen zunächst die Geschäfts- und Kassenberichte des vergangenen Jahres sowie die Entlastung des Vorstandes für seine bisherige Arbeit. 

Die sich anschließenden Vorstandsneuwahlen standen unter der Leitung von Hedwig Klein aus Wegberg. Neben Landrat Pusch, der satzungsgemäß den Vorsitz innehat, wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Maria Meurer (2. Vorsitzende), Helmut Preuß (Geschäftsführer) und Thomas Pennartz (Kassenwart) jeweils einstimmig wieder gewählt.

Die nachgelassene Spendenbereitschaft bot Anlass, neue Ideen zur Requirierung  von Spendengeldern und anderen Einnahmen zu entwickeln. Seitens des Vorstandes wurden in diesem Zusammenhang die aus Anlass des 40-jährigen Bestehens des Kreises Heinsberg ab Januar 2012 geplanten Aktivitäten angesprochen. Die Einnahmen eines Benefizkonzertes der Big Band der Bundeswehr am 1. März in Hückelhoven sowie die Erlöse aus den vom 22. Bis 24. Juni geplanten Jubiläumsveranstaltungen im und um das Kreishaus werden den Kassenbestand des Vereins auffrischen, so dass im nächsten Jahr wieder eine Spendenausschüttung an alle Mitgliedsvereine möglich sein sollte.

Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildete ein Referat von Manfred Belle vom „Eine Welt Netz NRW“ aus Münster zu dem für Hilfsorganisationen so wichtigen Thema „Fundraising“, bei dem neben verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch Fragen des Vereinsmanagements zur Sprache kamen. Da Fördermittel immer knapper werden und gleichzeitig der Wettbewerb um Spenden stetig zunimmt, sind nach Auffassung des Referenten gerade kleinere Hilfsorganisationen darauf angewiesen, neue Wege zu gehen. Neben dem wichtigen Meinungsaustausch konnte Manfred Belle den Teilnehmern handfestes Wissen und wertvolle Tipps für die zukünftige Arbeit im Bereich des „Fundraising“ liefern.

Wer die Arbeit des Vereins „HS - ein Kreis hilft“ unterstützen möchten, kann dies jederzeit mit Spenden auf das Konto Nr. 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg, BLZ 312 512 20, tun. Auf der Homepage des Vereins (www.hs-ein-kreis-hilft.de), die in Kürze vollständig überarbeitet und neu gestaltet wird, wird über die Arbeit der einzelnen Mitgliedsvereine informiert.

 

 

29. Juli 2011

HS – Ein Kreis hilft e.V. spendet für Hungerhilfe in Ostafrika

Heinsberg.  Einen Betrag von 500 Euro hat die Hilfsplattform „HS – Ein Kreis hilft e.V.“ an die Aktion „Deutschland hilft“ für die Maßnahmen zur Bekämpfung der Hungerkatastrophe in Ostafrika gespendet. Die zweite Vorsitzende des Vereins, Maria Meurer: „Unser Anliegen ist es, in den Notgebieten dieser Welt zu helfen. Die 500 Euro sollen daher auch als Appell an alle hilfsbereiten Menschen im Kreis Heinsberg verstanden werden, sowohl für die Krisenregion Ostafrikas wie auch für die zahlreichen Mitgliedsvereine von HS – Ein Kreis hilft und ihren Einsatz in Notgebieten finanzielle Unterstützung zu leisten.“

Im aktuellen Fall einigte sich der Vorstand mit Maria Meurer, Thomas Pennartz und Helmut Preuß schnell darauf, dass man wie schon bei den Katastrophen in Myanmar und Pakistan das Geld an das Aktionsbündnis „Deutschland hilft“ überweist. Dennoch bleibt das „Kerngeschäft“ von „HS – Ein Kreis hilft“ die Unterstützung der über 30 Hilfsvereine aus dem Kreis Heinsberg. Auch diese werden in regelmäßigen Abständen mit Spendenausschüttungen bedacht.

Spenden auf das Spendenkonto von „HS – Ein Kreis hilft“ mit der Nr. 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg sind stets willkommen. Weitere Informationen zum Hilfsverein unter www.hs-ein-kreis-hilft.de.

 

 

14. Dezember 2009

HS – Ein Kreis hilft: In diesem Jahr fast 30.000 Euro an Hilfsvereine aus dem Kreisgebiet weitergegeben

Heinsberg.  „Spenden an Sie weiterzugeben, bleibt das Ziel unseres Vereins, damit die Hilfsvereine aus dem Kreis Heinsberg vor Ort ihre Hilfsprojekte weiter unterstützen können. Sicherlich ist es in Zeiten einer Wirtschaftskrise ungleich schwerer, an Spenden zu gelangen, aber immerhin haben wir unsere Mitgliedsvereine in diesem Jahr annähernd 30.000 Euro ausschütten können.“ Mit dieser erfreulichen Nachricht begann Landrat Stephan Pusch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Hilfsplattform „HS – Ein Kreis hilft“ seinen Jahresbericht im Rahmen der Jahreshauptversammlung im großen Sitzungssaal des Heinsberger Kreishauses.

Nachdem bereits im August eine ansehnliche Summe ausgezahlt wurde, konnten sich nun 35 Hilfsgruppierungen und –vereine aus dem Kreis Heinsberg über eine weitere Spende in Höhe von 500 bzw. 250 Euro freuen. Landrat Stephan Pusch überreichte gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden Maria Meurer und Geschäftsführer Helmut Preuß die Schecks.

Kassierer Thomas Pennartz legte den Kassenbericht vor, der von einer Großspende anlässlich eines runden Geburtstags dominiert wurde. Er appellierte an künftige Jubilare und Geburtstagskinder: „Auf Geschenke verzichten, und stattdessen um eine Spende für HS – Ein Kreis hilft und damit für alle Hilfsorganisationen im Kreis Heinsberg zu bitten, ist doch eine charmante Idee.“

Die Kassenprüfer Dr. Carolin von Sachs und Ulrich Frieten bescheinigten dem Kassierer eine einwandfreie Kassenführung und beantragten Entlastung. Nachdem Dr. Hans Latour zum Versammlungsleiter gewählt worden war, konnte über die Entlastung abgestimmt werden. Sie erfolgte einstimmig. Bei der anschließenden Neuwahl des Vorstandes wurde Landrat Stephan Pusch als Vorsitzender einstimmig wieder gewählt. Ebenso einstimmig wurden auch Maria Meurer (2. Vorsitzende), Helmut Preuß (Geschäftsführer) und Thomas Pennartz (Kassierer) bestätigt.

Jens Reuber vom Missionskreis Osteuropa in Selfkant-Süsterseel stellte in einem Vortrag die Aktivitäten dieser Hilfsgruppierung vor, die seit den 90-er Jahren im rumänischen Piatra Neamt humanitäre Hilfe leistet. Die Frage, ob denn in einem EU-Land Rumänien Hilfe noch nötig sei, konnte er unumschränkt bejahen. Immer noch gebe es in Rumänien unvorstellbare Armut, unter der vor allem Kinder leiden.

Auch in den kommenden Versammlungen werden sich weitere Hilfsgruppierungen vorstellen. Die Vertreter der einzelnen Vereine empfanden es als ausgesprochen interessant, einen Einblick in die Arbeit anderer Hilfsvereine zu bekommen. Landrat Pusch: „Auch das ist ein Zweck von HS – Ein Kreis hilft: den Austausch unter den Hilfsorganisationen zu fördern.“

Besonders wichtig sind dem Verein nach wie vor die Spenden: Unter der Kontonummer 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg sind jederzeit Spenden möglich. Landrat Pusch: „Nur über HS – Ein Kreis hilft ist es möglich, allen Hilfsvereinen aus dem Kreis Heinsberg gleichzeitig etwas zu spenden.“ Egal wie hoch der Euro-Betrag sei, der Spender helfe damit in Indien und Sri Lanka, ebenso wie in Gambia, im Senegal und in Ruanda, aber auch in Brasilien, Rumänien und Albanien.

 

 

21. August 2009

HS – Ein Kreis hilft: 18.000 Euro an Hilfsvereine aus dem Kreisgebiet übergeben

Heinsberg.  Acht Monate nach der letzten Übergabe konnte die Hilfsplattform „HS – Ein Kreis hilft e.V.“ erneut Spenden an seine Mitglieder vergeben. Vorsitzender Landrat Stephan Pusch konnte gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Maria Meurer und Kassierer Thomas Pennartz Schecks in einer Gesamthöhe von 18.000 Euro im Rahmen einer Versammlung im Heinsberger Kreishaus überreichen. Damit werden Hilfsprojekte in vielen Regionen der Welt unterstützt, in denen Hilfe nötig ist.

Eines dieser Projekte wurde den Vereinsmitgliedern in der Versammlung ausführlich vorgestellt. Hedwig Klein und Heinz-Werner Lennartz aus Wegberg stellten den Förderverein Abbé George vor, der den Geistlichen bei der Errichtung einer Krankenstation in Magara/Burundi unterstützt. Rund 140.000 Euro an Baukosten und 30.000 Euro für die Einrichtung sind aufzubringen. Der Bau der Krankenstation erfolgt mit Einheimischen und so so weit wie möglich mit Material, das in Burundi selbst hergestellt wird, wie etwa die Feldbrandsteine. „Wir hoffen, dass wir das Finanzielle bis 2011 geschultert ist, dann kann die Krankenstation voraussichtlich auch in betrieb gehen“, verriet Heinz-Werner Lennartz im Rahmen der informativen PowerPoint-Präsentation über den Förderverein.

„Mit diesem Vortrag wollen wir uns auch dem Vereinsziel, eine Plattform aller im Kreis Heinsberg tätigen Hilfsgruppierungen zu sein, verstärkt widmen“, sagte Vorsitzender Landrat Pusch, der positiv vermerkte, dass im Rahmen des Vortrags auch sehr viele Fragen gestellt, aber auch Tipps und Ratschläge von anderen Hilfsorganisationen gegeben wurden. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Dezember sollen sich zwei weitere Mitgliedsgruppierungen vorstellen.

In seinem Bericht wies der Vorsitzende auf Aktivitäten von Schulen hin. Insgesamt sechs Schulen im Kreisgebiet planen Aktivitäten zugunsten von „HS – Ein Kreis hilft e.V.“. Die Nikolaus-Schule in Breberen hat bereits mit einer wie der Landrat ausführte „tollen Aktion“ 1.200 Euro als Erlös übergeben können. Sehr erfreut war der Verein über eine Spendenaktion zu einem runden Geburtstag. Hier hatte ein prominenter Kreisbürger auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden gebeten. Dies hatte immerhin eine fünfstellige Summe in die Vereinskasse gespült. „Ein Beispiel, das durchaus Nachahmer finden könnte“, freute sich denn auch Stephan Pusch über diese besondere Spende. Dieses Geld und auch alle anderen Spendengelder fließen zu 100 Prozent direkt in ehrenamtlich betreute Hilfsprojekte.

Spenden für „HS – Ein Kreis hilft e.V.“ sind jederzeit möglich, die Kontonummer lautet 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg. „Der Vorteil ist, dass man hier nicht nur ein Hilfsprojekt aus dem Kreis Heinsberg unterstützt, sondern gleich alle“, stellte der Landrat fest. Näheres über „HS – Ein Kreis hilft e.V.“ erfahren Interessenten auch im Internet unter www.hs-ein-kreis-hilft.de.

 

 

17. Dezember 2008

„HS – Ein Kreis hilft“: Fast 20.000 Euro an Hilfsorganisationen im Kreis Heinsberg übergeben

Heinsberg.  Große Freude herrschte bei Vertretern von 27 Hilfsorgansiationen und –vereinen aus dem Kreis Heinsberg, denen die Hilfsplattform „HS – ein Kreis hilft e.V.“ kurz vor Weihnachten Spenden in Höhe von fast 20.000 Euro überreichen konnte. Damit werden Hilfsprojekte in insgesamt 23 Ländern unterstützt. Für den Vorsitzenden von „HS – ein Kreis hilft“, Landrat Stephan Pusch, war die Spendenübergabe der zentrale Punkt der Mitgliederversammlung des Vereins im Heinsberger Kreishaus: „Spenden an Sie weiterzugeben, ist ja das eigentliche Ziel von HS – ein Kreis hilft, damit Sie vor Ort Ihre Hilfsprojekte weiter unterstützen können.“ Alle Hilfsgruppierungen aus dem Kreis Heinsberg arbeiten ehrenamtlich, und damit ist gewährleistet, dass jeder Cent dort ankommt, wo er benötigt wird.

In seinem Jahresbericht verwies der Landrat auf verschiedene Benefizaktionen des Vereins, unter anderem Versteigerungsaktionen sowie die Kunstauktion im Dezember 2007. Kassierer Thomas Pennartz unterstrich mit seinem Kassenbericht die Aussage des Landrates, dass das Spendenaufkommen auf das Spendenkonto 31500 bei der Kreissparkasse Heinsberg im vergangenen Jahr recht gut war. Daher sei es nun auch möglich, alle angeschlossenen gemeinnützigen und förderfähigen Hilfsvereine aus dem Kreis Heinsberg mit einer Spende von bis zu 750 Euro zu bedenken. Daher und wegen der korrekten Buchführung fiel es den Kassenprüfern Bernhard Meuffels und Heinz Peter Vetten leicht, Entlastung des Kassierers bzw. des Vorstandes zu beantragen, die von der Versammlung einstimmig erfolgte.

Dass sich eine Hilfsplattform wie „HS – Ein Kreis hilft“ bewährt, zeigte auch eine Aktion aus dem Frühsommer, als eine gebrauchte Offsetdruckmaschine mit Hilfe des Vereins zielgerichtet an eine Hilfsorganisation aus dem Kreis Heinsberg vermittelt werden konnte.  „Die ausgemusterte, voll funktionsfähige Druckmaschine kann nun im neuen Bestimmungsland in Afrika wertvolle Dienste leisten“, stellte der Landrat dazu abschließend fest.

In Kürze wird „HS – Ein Kreis hilft“ mit einem neu aufgelegten Flyer an die Öffentlichkeit treten, um in der Bevölkerung noch bekannter zu werden. Der Flyer wird u.a. in den Sparkassen mit einem entsprechenden Überweisungträger erhältlich sein, aber auch beispielsweise in Zusammenhang mit dem geplanten Schüleraktionstag 2009 eingesetzt werden. Geschäftsführer Helmut Preuß erläuterte den unter Federführung des Schulamtes initiierten Schüleraktionstages 2009 zugunsten von „HS – ein Kreis hilft“. Schon 2005 hat es einen vergleichbaren Aktionstag gegeben. Damals hatten sich zahlreiche Schulen aus dem gesamten Kreisgebiet mit sozialen Aktionen beteiligt und einen hohen Erlös erzielt, seinerzeit zugunsten von „Wir für Ruanda – ACA“ und der Behinderteneinrichtung im russischen Pskow. Die Schulen im Kreisgebiet seien inzwischen angeschrieben worden, führte Geschäftsführer Preuß weiter aus: „Ich gehe davon aus, dass sich die Sache wieder so positiv entwickelt wie vor vier Jahren und wir diesmal auf einen ähnlich guten Erlös zugunsten von HS – ein Kreis hilft kommen werden.“